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Klimaschutzfreundliches Flutlicht für TSV-Sportanlage 

Flutlichtanlage TSV Zorneding

Durch den Austausch der Fluchtlichtanlage des TSV Sportparks gegen energiesparende LED-Strahler werden gleich mehrere Optimierungen erreicht. Trotz erheblicher Energieeinsparung werden die Lichtwerte verbessert, so dass gegenüber der alten Beleuchtung das Spielfeld gleichmäßiger und vor allem heller ausgeleuchtet wird. Am Nebenplatz sind Halbfeldschaltungen möglich, d.h. die Strahler einer Platzhälfte können separat angesteuert werden. Bei geringerem Platzbedarf wird dadurch nicht unnötig Energie verschwendet. Ein zusätzlicher Strahler auf dem Trainingsplatz erweitert den möglichen Trainingsbereich nach Süden hin. Neben den geringeren Energiekosten sind auch geringere Wartungsintervalle nötig - ein Leuchtmittelwechsel in 16m Höhe war bislang mit erheblichen Aufwand verbunden. So wurde eine große Hebebühne benötigt, die nur bei entsprechenden Witterungsverhältnissen auf den Platz rangiert werden konnte.

Die prognostizierte Einsparung von 5,3 Tonnen CO2 pro Jahr (bzw. 8920 kWh/a) wird durch Fördermittel des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) ermöglicht, die einen Zuschuss von ca. einem Drittel der Kosten, also fast 14.000 €, in Aussicht gestellt haben.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Projektträger Jülich